Das Bärwalder Kirchenkassenbuch
von 1713-1740.
Das Bärwalder Kirchenbuch beginnt am 1. Januar des Jahres 1713.
Es ist geteilt in Einnahmen und Ausgaben der Pfarrgemeinde Bärwalde.
Die Einnahmen sind wieder unterteilt:
Die Ausgaben der Bärwalder Kirche sind unterteilt in:


Im Jahr 1712 zahlte Hannß Bährisch einen jährlichen Erbzins in Höhe von 10 Kreuzer (schles.) an die Kirche für die Heuselstelle Nr. 60.
Hannß Löwe, der Vater von Andreas Löwe und Trauzeuge von Hannß Bährisch und Rosina Klüh, zahlte 20 Kreuzer (schles.).

Im Jahr 1721 zahlte Christopf Bährisch, der nach der Heirat mit der Witwe von Andreas Löwe neuer Besitzer des Bauerguts geworden war,
20 Kreuzer (schles.) jährlichen Erbzins an die Kirche. Die zuvor für die wüste Heuselstelle gezahlten 10 Kreuzer (schles.) zahlte nun sein Stiefvater George Gärttner,
welcher nach dem Tod seines Vaters Hannß Bährisch im Jahr 1716 seine Mutter geheiratet hatte. Er war auch gleichzeitig sein Schwager,
da er der Zwillingsbruder seiner Frau Elisabeth Löwe, geb. Gärttner war.
Das Duplicat des Bärwalder
Kirchenkassenbuch
von 1826.
Das Bärwalder Kirchenbuch beginnt am 1. Januar des Jahres 1826 bis zum 31. Dezember.
Es ist geteilt in Rechnung über Einnahme und Ausgabe der Katholischen Kirchen Kreise zu Bärwalde im Münsterbergischen Kreise.

1826, Amand Bar(i)sch zahlt 6 Silbergroschen, 8 Pfennig (preuss.) jährlichen Erbzins für das Bauergut Nr. 4.